Zum Inhalt springen

Marke & Kommunikation

Für eine gewachsene Marke, ein neues Angebot oder den Vertrieb über Handel und Partner: Marke, Kampagne, Gedrucktes, Messe, Film und Foto in einem Erscheinungsbild.

KI-unterstützt

Ein Auftritt vom Logo bis zum Messestand

Marke und Kommunikation beginnen selten bei null. Meist ist das Unternehmen weiter als sein Auftritt: Das Angebot ist gewachsen, eine Firma ist dazugekommen, ein neues Produkt soll an den Start, oder Händler und Partner verkaufen mit Unterlagen, die nicht mehr passen. Was Kunden an Ihnen schätzen, soll bleiben und sichtbar werden.

Wir haben Traditionsmarken nach einer Übernahme überführt, Unternehmensgruppen mit mehreren Marken geordnet, Produktmarken für Beleuchtung und Wandhaken aufgebaut, einem Finanzierungsprodukt Namen und Erscheinungsbild gegeben und einen Partnervertrieb mit Broschüren, Pitchdecks und Rollups ausgestattet. Strategie, Gestaltung und Umsetzung planen wir dabei als ein Vorhaben.

  • Eine Marke, die zeigt, was Ihr Unternehmen heute leistet
  • Ein Erscheinungsbild, das von der Anzeige bis zur Vertriebspräsentation einheitlich wirkt
  • Material, das Vertrieb, Handel und Partner ohne Rückfrage einsetzen können
  • Vertriebsunterlagen

    Pitchdecks, Präsentationsvorlagen und Händlerargumente, mit denen Außendienst, Handel und Partner Ihr Angebot erklären.

Übernahme oder Namenswechsel

Eine übernommene Firma oder ein abgelöster Name soll in der neuen Markenwelt ankommen, ohne Bestandskunden zu verunsichern.

Mehrere Marken unter einem Dach

Eine Gruppe mit Tochterfirmen und Produktmarken braucht eine Ordnung, die Zusammengehörigkeit zeigt und jeder Marke ihre Zielgruppe lässt.

Neues Produkt im umkämpften Markt

Sie treten gegen eingeführte Anbieter an und brauchen Vertrauen, bevor das erste Stück verkauft ist.

Vom Industrieprodukt zur Endkundenmarke

Ein Produkt, das bisher namenlos über den Handel lief, soll als eigene Marke direkt verkauft werden.

Partner verkaufen für Sie

Handwerksbetriebe, Berater oder Händler vertreten Ihr Produkt beim Endkunden und brauchen Unterlagen, die zu ihrem Vertriebsweg passen.

Ein Produkt für den Fachhandel

Einkäufer im Handel wollen Marge, Präsentation am Verkaufsort und Nachfrage sehen, nicht nur das Produkt.

  1. Ausgangslage klären

    Wir prüfen, welche Namen, Zeichen und Botschaften bei Kunden und Handel Vertrauen tragen, für wen ein neues Angebot gedacht ist und wer an wen verkauft.

  2. Richtung festlegen

    Positionierung, Markenarchitektur und Kernbotschaften entscheiden Sie mit uns, bevor die Gestaltung beginnt.

  3. Gestalten und prüfen

    Name, Erscheinungsbild, Kampagne, Bilder und Unterlagen entstehen auf dieser Grundlage und werden an echten Anwendungen geprüft.

  4. Einführen und nachschärfen

    Ein Plan legt fest, wann Website, Unterlagen und Messematerial umgestellt werden; Rückmeldungen aus den ersten Gesprächen fließen in eine überarbeitete Fassung ein.

Verlieren wir mit einem Relaunch die Wiedererkennung bei unseren Kunden?

Nicht, wenn der Übergang geplant ist. Wir klären vorab, welche Elemente bei Kunden und Handel verankert sind, und entscheiden, ob sie weitergeführt, weiterentwickelt oder schrittweise abgelöst werden. Ein früherer Name kann zum Beispiel als Herkunftsangabe weiterleben.

Können wir in Etappen vorgehen?

Ja. Ein Vorhaben lässt sich in Phasen teilen, etwa zuerst Positionierung und Erscheinungsbild, danach Website, Unterlagen und weitere Kanäle. Wichtig ist, dass die Strategie am Anfang steht, damit jede spätere Etappe darauf aufbaut.

Braucht ein neues Produkt eine eigene Marke?

Nicht immer. Eine eigene Marke lohnt sich, wenn Zielgruppe, Preisniveau oder Tonalität deutlich von der Dachmarke abweichen. Sonst ist ein Produktname unter der bestehenden Marke oft der schnellere Weg. Welcher Weg zu Ihrem Angebot passt, klären wir zu Beginn.

Wie nehmen wir Vertrieb und Handelspartner mit?

Wer die Marke im Kundengespräch vertritt, sollte sie früh kennen. Wir beziehen Vertrieb und wichtige Partner in die Bestandsaufnahme ein und liefern zur Einführung Präsentationsvorlagen und Unterlagen, mit denen sie die Marke erklären können.

Gedruckt oder digital. Was brauchen unsere Partner?

Meist beides. Im Beratungsgespräch liegt oft eine Broschüre auf dem Tisch, für Präsentationen braucht es ein Pitchdeck, für Bestellungen, Schulung und Downloads eine Plattform. Welches Format in welcher Situation zum Einsatz kommt, legen wir gemeinsam fest.

Wie halten wir Unterlagen für viele Vertriebswege einheitlich?

Mit einem modularen Aufbau: Erscheinungsbild und Kernbotschaft bleiben gleich, Titel, Schwerpunkte und Beispiele wechseln je Zielgruppe. So lassen sich weitere Vertriebswege ergänzen, ohne das System neu zu gestalten.

Wem gehören am Ende Name, Logo und Motive?

Die Nutzungsrechte sind Teil des Angebots und richten sich nach dem Umfang des Vorhabens; die Einzelheiten klären wir im Gespräch. Ob ein Name als Marke eingetragen werden kann, sollten Fachleute für Markenrecht vor dem Start prüfen.

Was kostet das, und wie lange dauert es?

Das hängt vom Umfang ab: Ein Pitchdeck für den Außendienst ist ein anderes Vorhaben als eine neue Marke mit Kampagne oder eine Unternehmensgruppe mit mehreren Marken. Zeitplan und Aufwand klären wir im Gespräch, danach erhalten Sie ein Angebot.

Was steht bei Ihnen an?